Admiral Markets

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Mit der Supreme Edition möchte Admiral Markets der beste MT4-Broker weltweit werden. Er ist auf einem guten Weg.

Der Forex- und CFD-Broker Admiral Markets hat sich ein ambitioniertes Ziel gesteckt: Er möchte der beste Metatrader 4-Broker der Welt werden! Mit der Metatrader Supreme-Edition ist er diesbezüglich wohl auch auf einem guten Weg. Das Herzstück dieses Brokers erweitert den Metatrader um zahlreiche fantastische Funktionen, die den MT4 endlich auch für diskretionäre Trader und Scalper attraktiv machen. So ist es mit der Supreme-Edition möglich, blitzschnell per One-Click-Order eine Market-Order zu platzieren – mit vordefiniertem Stop und/oder Take Profit in absoluten Pips oder in Prozent der Balance. Über das Supreme-Terminal kann man seine Orders automatisiert verwalten, mit einem Trailingstop versehen oder einstellen, dass Teilpositionen automatisiert geschlossen werden, wenn der Kurs bestimmte Levels erreicht. Trendlinien lassen sich hier als Stop- oder Take-Profit-Level definieren, verschiedene Orderarten und Ordergrößen vorab als Template abspeichern. Mit einem eigenen Tickchart-Trader kann man jetzt auch komfortabel kleinste Tick-Einheiten traden. Dabei ist Admiral Markets vollständig von der britischen Aufsichtsbehörde FCA reguliert. Sämtliche Ordergebühren werden über den (fixierten) Spread abgerechnet, Kommissionen fallen bei diesem Broker keine an. Interessierte Kunden können diesen Broker und auch die erwähnte Supreme Edition mit einem kostenlosen Demo-Konto testen, solange sie wollen. Wenn die kostenlose Demoversion der Supreme Edition nach 30 Tagen verfällt, eröffnet man einfach ein neues Demokonto.

Orderausführung in ECN-Qualität

Kein Market Making bei Admiral Markets. Im Forex-Bereich und im Rahmen des Admiral.Prime Accounts erhalten die Kunden direkten Zugang zu den Liquditätsprovidern (ECN). Ein Dealing Desk kommt somit bei Admiral Markets nicht vor. Positive Slippage wird hier voll an die Kunden weitergereicht. Als Liquditiätsprovider fungieren die weltweit größten und bekanntesten Geldhäuser wie Deutsche Bank, Citibank, Goldman Sachs, Barclays, UBS, Currenex und Credit Suisse.

Traden lernen mit Admiral Markets

Nicht nur was Brokerage, Regulierung und Orderausführung angeht, bietet Admiral Markets ein transparentes Umfeld, in dem man sich als Trader einfach wohlfühlt. Die wöchentlichen Live-Trading-Webinare mit Daytrader Jochen Schmidt runden das umfangreiche Ausbildungsprogramm dieses Brokers ab. Jochen Schmidt analysiert auf amüsante Weise sämtliche Märkte und geht dabei auch auf Kundenwünsche ein. Im Rahmen des einstündigen Webinars versucht er, Anfängern und Neulingen seine Art und Weise zu traden, die auf der Markttechnik beruht, nahezubringen. Zu dem einzelnen Komponenten der Admiral Supreme-Edition stellt Admiral Markets ausführliche Broschüren zur Verfügung, die frei verfügbar sind und als PDF heruntergeladen werden können. Wer bei einem Anruf in der Zentrale ein anonymes Callcenter in Pakistan oder Bangladesh erwartet, ist schief gewickelt. Bei Admiral Markets nehmen kompetente Mitarbeiter in Berlin jeden Anruf persönlich entgegen und arbeiten gemeinsam an einer Lösung des Kundenproblems, bis dieser zufrieden ist.

Live-Trading-Webinar mit Daytrader Jochen Schmidt

Einlagensicherung

Wie bei einem FCA-regulierten Unternehmen zu erwarten, werden Kundengelder auf segregierten Konten bei der Barclays Bank geparkt. Wie bei dem Broker ActivTrades ist der Kunde auch bei Admiral Markets über das FSCS (Financial Services Compensation Scheme) im Falle einer Insolvenz des Brokers mit bis zu 50.000 GBP für die beim Broker hinterlegte Margin abgesichert. Der Betrag auf den segregierten Konten ist bis zu einer Höhe von 85.000 GBP abgesichert. Über die sogenannte „Negative Balance Protection Policy“ ist der Kunde bei Admiral Markets vor einem negativen Kontosaldo abgesichert. Sollte durch reguläre Trading-Aktivität das Konto z. B. beim Halten von Übernachtpositionen oder wegen eines Wochendend-Gaps ins Minus laufen, gleicht Admiral Markets den Verlust wieder aus und setzt die Balance auf Null. Sollte während der regulären Handelszeit die Margin unter 30 Prozent absinken, schließt Admiral Markets automatisch alle offenen Positionen, um den Kunden vor weiteren und größeren Verlusten zu schützen.

Kontomodelle

Admiral Markets stellt seinen Kunden 2 verschiedene Kontomodelle zur Wahl: Admiral.Markets und Admiral.Prime. Im Wesentlichen lässt sich sagen, dass das Kontomodell Admiral-Markets wohl für die meisten Kunden die interessanteste Lösung sein dürfte. Denn hier kann man wählen zwischen 32 Währungspaaren, 4 Rohstoff-CFDs, 12 Indizes und 32 Aktien CFDs. Das Admiral.Prime-Konto ist hautpsächlich für Forex-Scalper gedacht, die hier 46 Devisenpaare und 3 Edelmetalle mit einem Interbankenspread und einem Spread ab 0 Pips traden können. Die Kommission beträgt hier 7 Euro/Lot für einen Roundturn (open – close). Vorsicht: Im Prime-Konto kann man erst ab 0.1 Lot gestaffelt traden. Die Orderausführung im Admiral.Markets Konto beträgt 0,2 bis 0,4 Sekunden, im Admiral.Prime-Konto ca. nur 0,1 Sekunden pfeilschnelle ECN-Ausfühung.

Lots und Kontraktgrößen

Anfänger aufgepasst: Bei Admiral Markets ist man auch mit kleinen Konten gut aufgehoben. Den DAX kann man nun auch im Microlot-Schritten von 0,10 Euro/Punkt handeln und so auch mit kleinen Konten ein angemessenes Risikomanagement von z. B. 1% der Balance pro Trade fahren. Auch andere Werte wie Öl und Gold lassen sich derart fein runterskalieren. Die tatsächlich geeignete Positionsgröße variiert jedoch von Wert zu Wert und kann ganz schnell und einfach mit dem Mini-Terminal berechnet werden, um den richtigen Stop-Abstand im jeweiligen Wert festzulegen. Wie das geht, entnehmen Sie bitte unserem YouTube-Kanal wo es zahlreiche Tutorials zum Thema Trading gibt.

Der Admiral Bestseller: DAX30

Die meisten Admiral-Kunden wählen diesen Broker, um den DAX30 auf CFD-Basis zu traden. Hierbei hat der Kunde folgende Vorteile:

  • 1 Punkt Spread fix von 8:00 Uhr bis 22:00 Uhr analog zur Eurex
  • Keine Nachschusspflicht
  • Garantierte Ausführung im Gegensatz zum Future, wo andere sich „vor einen stellen“ können.
  • Keine zusätzlichen Kommissionen
  • Keine Requotes durch Market Execution
  • Keine Mindestabstände für S/L und/oder T/P
  • „Endlos“-Kontrakt: Keine nervigen Kontraktwechsel wie bei anderen Brokern, deren Kontrakte auf dem Future basieren und ständig neu aufgelegt werden. Somit kann man seine Position im DAX theoretisch endlos halten und auch sehr lange Swings oder Trends mitnehmen, ohne sich ständig erneut um einen Einstieg bemühen zu müssen.

Kontowährung

Wer sein Handelskonto gerne in einer anderen Währung als Euro führen möchte, hat die Möglichkeit zwischen USD, GBP und CHF zu wählen.

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One thought to “Admiral Markets”

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