MACD: Moving Average Convergence/Divergence

Der von Gerald Appel entwickelte und im Trading weit verbreitete Indikator berechnet 2 Linien: die schnellere Linie (MACD-Linie) ist die Differenz zwischen 2 exponentiell geglätteten Gleitenden Durchschnitten auf der Basis von Schlusskursen, meist die letzten und 26 Tage oder Wochen.

Die langsame Linie (Signallinie) ist normalerweise ein exponentiell geglätteter Durchschnitt mit einer 9-Perioden-Einstellung der MACD-Linie. Die meisten Händler handeln Kauf- und Verkaufsignale, die sich durch das Kreuzen der beiden Linien ergeben. Die Differenz zwischen den Linien kann zur besseren Visualisierung auch im MACD-Histogramm dargestellt werden.

MACD im Einsatz - DAX
Der MACD im Einsatz auf dem DAX: Das Einstiegssignal erfolgt auf der Marke von 10.025 Punkten, als der MACD in Long-Richtung dreht. Um Fehlsignale zu vermeiden, sollte man jedoch den Trendaufbau (höhere Hochs, höhere Tiefs) zusätzlich berücksichtigen.
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